Fliegen mit Epilepsie: Flugtauglichkeit, Attest, Medikamente
Fliegen mit Epilepsie und Flugtauglichkeit: Wer entscheidet, ob du fliegen darfst, welches Attest die Airline will und was ins Handgepäck gehört.
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Du planst einen Flug mit Epilepsie und fragst dich, wer deine Flugtauglichkeit beurteilt und was ins Handgepäck gehört. Dieser Text sortiert das zu einer Mappe aus Dokumenten, Fragen und einem Reiseprotokoll auf Papier. In Sam liegen Schlaf und Ruhepuls aus Apple Health in derselben App wie dein Anfallstagebuch, wenige Taps vom Eintrag entfernt. Ob du fliegen darfst, sagt dir Sam nicht.
Das ist allgemeine Information, keine ärztliche und keine Rechtsberatung. Ob du fliegen kannst, entscheidet deine Neurologin oder dein Neurologe. Was die Airline verlangt, sagt die Airline. Zu Reiserücktritt und Auslandskrankenversicherung berät dich deine Versicherung oder die Verbraucherzentrale.
Darfst du mit Epilepsie fliegen, und wer entscheidet das?
Laut Deutscher Epilepsievereinigung bestehen bei den meisten Menschen mit Epilepsie keine Bedenken gegen Flug- und Fernreisen. Je nach Art und Häufigkeit der Anfälle kann eine Begleitperson helfen. Sie kann der Crew sagen, dass ein Anfall in der Regel von selbst aufhört.
Es gibt Ausnahmen. Treten deine Anfälle meist in Serien auf oder kommt es regelmäßig zu einem Status epilepticus, kann das laut Faltblatt der Vereinigung ein Grund sein, von einer Flugreise abzusehen. Ob das auf dich zutrifft, klärst du mit deiner Neurologin.
Drei Stellen entscheiden jeweils einen Teil:
- Deine Neurologin beurteilt dein Risiko, stellt ein Attest aus und beantwortet alle Medikamentenfragen.
- Die Airline legt fest, ob sie ein Attest oder Formular verlangt. Laut britischer Luftfahrtbehörde CAA entscheidet sie am Ende auch, ob sie dich befördert.
- Zielland und Umsteigeländer bestimmen, welche Medikamente du einführen darfst.
Die Vereinigung rät, die Fachärztin zu fragen, sobald Reisedatum, Ziel, Unterkunft und Verkehrsmittel feststehen. Sie nennt die individuelle Risikoeinschätzung ausdrücklich für Flugreisen.
Die CAA nennt in ihrer Anleitung für Ärztinnen und Ärzte mindestens 24 Stunden Abstand nach einem Anfall. Bei nicht kontrollierter Epilepsie oder neu aufgetretenen Anfällen sieht sie vor dem Flug eine medizinische Freigabe vor. Das Nachschlagewerk DocMedicus nennt ebenfalls 24 Stunden und ein ärztliches Attest. Beides sind Untergrenzen, keine Erlaubnis. Ist deine Epilepsie neu oder hattest du zuletzt Anfälle, sprich das vor der Buchung mit deiner Neurologin und dem medizinischen Dienst der Airline an.
Was packst du in die Flug-Mappe?
Diese Dokumente gehören in die Mappe:
- Ein Arztbrief mit Diagnose und Behandlungsplan. Laut Epilepsie-Vereinigung erleichtert er die Verständigung mit medizinischem Personal.
- Ein von der Ärztin unterschriebener Medikationsplan und eine Bescheinigung über die Notwendigkeit deiner Medikamente, auf Englisch.
- Der internationale Notfallausweis, den du mit deinem Facharzt ausfüllst. Die Vereinigung bietet ihn in Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch an.
- Der ADAC-Vordruck für Medikamente im Handgepäck, den es auf Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch gibt. Er soll möglichst vom Arzt unterschrieben und gestempelt sein.
- Bei einem Notfallmedikament die Bescheinigung für Betäubungsmittel, mehr dazu unten.
- Das Formular der Airline, falls sie eines verlangt.
Arztbrief, Medikationsplan und Scans der Formulare kannst du auch in den Medizinischen Dokumenten in Sam ablegen.
Was fragst du deine Neurologin vor der Buchung?
Geh mit schriftlichen Fragen in den Termin. Allgemeine Fragen für jedes Gespräch stehen in der Checkliste mit Fragen an den Neurologen. Für die Reise kommen diese dazu:
- Spricht bei mir etwas gegen diese Reise oder diesen Flug?
- Stellst du ein Attest zur Flugtauglichkeit aus, auch auf dem Formular meiner Airline?
- Reicht mein Vorrat für die ganze Reise, mit Reserve?
- Verträgt sich eine Reiseimpfung oder eine Malariaprophylaxe mit meiner Behandlung?
- Was gilt bei Durchfall oder Erbrechen unterwegs für meine Medikamente?
- Was besprechen wir wegen der Zeitverschiebung, bevor ich fliege?
Hinter der Frage zu Durchfall steht ein Hinweis von betanet: Durchfall kann Anfälle begünstigen und dazu führen, dass der Körper zu wenig Wirkstoff aufnimmt. Die Antworten gibt deine Neurologin. Dieser Text gibt sie nicht.
Brauchst du ein Attest oder ein Airline-Formular (MEDA, MEDIF)?
Laut Epilepsie-Vereinigung halten viele Fluggesellschaften ein ärztliches Attest für erforderlich oder zumindest für sinnvoll. betanet erklärt, Airlines könnten Fluggäste mit gesundheitlichen Problemen ablehnen, um ungeplante Zwischenlandungen zu vermeiden. Deshalb lohnt sich die Frage, ob deine Ärztin ein Attest auf dem Formular der Airline ausstellt. Solche Formulare heißen oft MEDA oder MEDIF. Sie stehen auf der Website der jeweiligen Airline.
Die Vereinigung weist darauf hin, dass die Airlines unterschiedlich damit umgehen. Welche Regeln deine hat, steht auf ihrer Website und beim medizinischen Dienst. Ruf dort an oder schreib eine Mail und frag:
- Verlangt ihr bei Epilepsie ein ärztliches Attest oder ein Formular? Bis wann vor dem Abflug?
- Was gilt für Medikamente im Handgepäck, etwa Flüssigkeiten, Spritzen und Notfallmedikament?
- An wen wende ich mich, wenn sich die Reise kurzfristig ändert?
Notiere Datum, Namen und Antwort. Beantworte Formulare und Fragen der Airline vollständig und wahrheitsgemäß. Was du angeben musst, erfährst du dort. Laut CAA gelten die medizinischen Hinweise der Airline auch dann, wenn deine Fachärztin dich schon beraten hat. Bei Unsicherheit zu Versicherung oder Rechten hilft die Verbraucherzentrale.
Was gilt für Medikamente im Handgepäck und beim Zoll?
Die Epilepsie-Vereinigung und der ADAC nennen dieselben Grundregeln:
- Nimm Medikamente für die ganze Reise mit, auch im Handgepäck, am besten verteilt auf mehrere Gepäckstücke.
- Lass sie in der Originalverpackung, damit Personal Medikament und Bescheinigung zuordnen kann.
- Der ADAC empfiehlt, im Handgepäck das Anderthalb- bis Zweifache des für den Flug erwarteten Bedarfs mitzunehmen, falls sich der Abflug verzögert oder der Flug umgeleitet wird.
- Flüssigkeiten sind an EU-Flughäfen im Handgepäck nur in Behältern unter 100 ml erlaubt. Laut ADAC sind größere Mengen nur mit Verordnung eine Ausnahme, wenn das Zielland sie zulässt.
- Spritzen gelten laut ADAC im Handgepäck als gefährliche Gegenstände. Der ADAC rät zu einer ärztlichen Bescheinigung, dass du sie persönlich brauchst.
Diazepam und Midazolam stehen in Anlage III des Betäubungsmittelgesetzes. Auch in Stärken, die mit normalem Rezept verordnet werden, gelten für sie laut Gesetz die Regeln für Ein-, Aus- und Durchfuhr von Betäubungsmitteln. Laut BfArM darfst du ärztlich verschriebene Betäubungsmittel in einer für die Reise angemessenen Menge für dich selbst mitnehmen. Für Reisen bis 30 Tage in Staaten des Schengener Abkommens nennen BfArM und Zoll eine Bescheinigung nach Artikel 75 des Schengener Durchführungsübereinkommens. Deine Ärztin füllt sie aus, die oberste Landesgesundheitsbehörde oder eine von ihr beauftragte Stelle beglaubigt sie vor der Abreise. Laut BfArM brauchst du für jedes Betäubungsmittel eine eigene Bescheinigung. Formular und zuständige Stellen stehen auf der Website des BfArM. Ob das für dein Präparat gilt, sagen dir Praxis oder Apotheke.
Außerhalb des Schengen-Raums gibt es laut BfArM keine einheitlichen Regeln. Die Bundesopiumstelle empfiehlt dann eine mehrsprachige ärztliche Bescheinigung, die ebenfalls beglaubigt wird. Manche Länder verlangen eine Einfuhrgenehmigung, begrenzen die Menge oder verbieten bestimmte Betäubungsmittel ganz. Das gilt auch für Länder, in denen du nur umsteigst. Für die Vereinigten Arabischen Emirate und Singapur rät die Epilepsie-Vereinigung zu besonderer Vorsicht mit Diazepam. Frag die Botschaft des Ziellandes in Deutschland, die Adressen stehen beim Auswärtigen Amt.
Was bedeuten Zeitverschiebung und Schlafmangel für Anfälle?
Schlafmangel zählt zu den möglichen Auslösern, darin stimmen Epilepsie-Vereinigung und betanet überein. Laut Epilepsie-Vereinigung kann Jetlag mit Schlafverlust zusätzlich Anfälle begünstigen. betanet nennt Langstreckenflüge, Schlafmangel und Zeitzonenwechsel als mögliche Beiträge. Auch der veränderte Luftdruck in der Kabine taucht dort als möglicher Auslöser auf. Nach DocMedicus entspricht der Kabinendruck etwa 2.400 Metern Höhe.
Laut betanet können Zeitzonenwechsel die Einnahmezeiten unregelmäßig machen. Was das für dich heißt, besprichst du vor der Reise mit deiner Neurologin. Laut Vereinigung gehört jede Änderung der Einnahme rechtzeitig vor Reisebeginn in die ärztliche Hand. Ändere Zeiten oder Menge nicht auf eigene Faust, auch nicht am Reisetag.
Du selbst kannst vorher festhalten, wie du in den Nächten vor dem Abflug schläfst. Wie Schlaf und Anfälle in einem Tagebuch zusammenpassen, steht im Beitrag Schlaf und Epilepsie: Deine Trigger im Blick.
Wer weiß im Flugzeug Bescheid, wenn etwas passiert?
Die Epilepsie-Vereinigung rät, vorab zu überlegen, was bei einem Anfall an Bord geschehen könnte. Eine informierte Begleitperson kann nützlich sein. Laut CAA sind Flugbegleiter in Erster Hilfe geschult, geben aber keine Medikamente. Ob und wie deine Begleitung ein Notfallmedikament gibt, besprecht ihr vorher mit deiner Neurologin. Der mehrsprachige Notfallausweis, mit deinem Facharzt ausgefüllt, kann dabei helfen. Wie du zusätzlich den Notfallpass auf dem iPhone einrichtest, steht im Beitrag zum Medical ID auf dem iPhone.
Reist du allein, rät betanet, Hotelpersonal oder andere Gäste zu informieren. So lassen sich unnötige Notrufe vermeiden. Dauert ein Anfall länger als fünf Minuten oder kommen mehrere kurz nacheinander, sollen Umstehende laut IQWiG die 112 rufen. Die 112 erreichst du in der ganzen EU. Im Zweifel: 112.
Mitreisende, die selbst Sam nutzen, können über Familie & Freunde deinen Verlauf lesen, wenn du sie freigibst. Sie sehen einen regelmäßig aktualisierten Stand, keine Live-Ansicht, und bekommen keine Meldungen zu einzelnen Einträgen. Für den Moment im Flugzeug ersetzt das keine Absprache vorab.
Was hältst du vor, während und nach der Reise fest?
Ein kurzes Protokoll zeigt deiner Neurologin nach der Reise ein klares Bild. Es bewertet nichts. Es hält fest, was passiert ist.
| Wann | Was du einträgst |
|---|---|
| Vor dem Abflug | Anfallsfreie Tage, Schlafstunden der letzten zwei Nächte |
| Am Reisetag | Abflug- und Ankunftszeit mit Zeitzone, Zeitpunkte deiner Einnahme mit Uhrzeit |
| Unterwegs | Beschwerden und Anfälle mit Uhrzeit, Durchfall oder Erbrechen |
| Nach der Ankunft | Schlaf der ersten Nächte, Beschwerden und Anfälle |
Die Epilepsie-Vereinigung bietet einen Anfallskalender, der 12 Monate abdeckt. Wie ein Anfallsprotokoll als PDF aussieht, steht im Beitrag zum Anfallskalender als PDF.
Anfallsverlauf vor der Reise für die Neurologin festhalten
Du bringst einen Verlauf mit zum Termin vor und nach der Reise, nicht nur eine Erinnerung. Das Programm für Epilepsie ist ein eigenes Tagebuch mit Arztbericht und monatlichem Fragebogen.
- Statt Erinnerung im Termin: Der Arztbericht fasst als PDF den Zeitraum zusammen, den du wählst, zum Beispiel den letzten Monat vor dem Abflug.
- Statt Apple Health getrennt: Trägst du einen Anfall am selben Tag ein, stehen Schlaf, Ruhepuls und HRV daneben, sofern Apple Health sie erfasst hat. Du schreibst nur dazu, was du selbst weißt.
- Statt Fotos verteilt im Handy: Dokumente wie Arztbriefe liegen im Tresor.
Sam hält fest, was du einträgst und was Apple Health aufzeichnet. Es ersetzt weder Attest noch Notfallausweis.
Sam kostenlos ausprobierenSam ist ein Wellness-Begleiter und kein Medizinprodukt. Die App diagnostiziert, behandelt, heilt oder verhindert keine Erkrankung und keinen Gesundheitszustand. Konsultiere bei medizinischen Entscheidungen immer qualifiziertes Fachpersonal.
- Fragen an den Neurologen bei Epilepsie: Checkliste
- Schlaf und Epilepsie: Deine Trigger im Blick
- Medical ID iPhone einrichten: Notfallpass bei Erkrankung
- Anfallskalender Epilepsie als PDF: Vorlage, Felder, App
- Festival mit Epilepsie: Stroboskop, Alkohol, Schlafmangel
- Alkohol und Epilepsie: was du festhalten kannst
- SUDEP bei Epilepsie: Risiko, Zahlen und was du tun kannst
Quellen
Stand: Oktober 2026
- Deutsche Epilepsievereinigung: Hinweise zu Flug und Fernreisen, zuletzt aktualisiert Dezember 2024
- Deutsche Epilepsievereinigung: Faltblatt Reisen mit Epilepsie, Stand Dezember 2024
- betanet: Epilepsie - Urlaub und Sport, letzte Bearbeitung 30.09.2026
- DocMedicus Gesundheitslexikon: Beurteilung der Flugreisetauglichkeit - Nervensystem, aktualisiert 18.11.2025
- Deutsche Epilepsievereinigung: Internationaler Notfallausweis
- Deutsche Epilepsievereinigung: Anfallskalender
- ADAC: Medikamente auf Reisen: Das darf ins Handgepäck, veröffentlicht 09.10.2026
- Betäubungsmittelgesetz: Anlage III
- BfArM, Bundesopiumstelle: Reisen mit Betäubungsmitteln
- Zoll: Arznei- und Betäubungsmittel, Reisen innerhalb der EU
- UK Civil Aviation Authority: Neurology und Assessing fitness to fly
- IQWiG, gesundheitsinformation.de: Epilepsie, aktualisiert 05.04.2023
Mehr zu Epilepsie
Häufige Fragen
Kann ich mit Epilepsie fliegen?+
Laut Deutscher Epilepsievereinigung bestehen bei den meisten Menschen mit Epilepsie keine Bedenken gegen Flug- und Fernreisen. Ob das für dich gilt, beurteilt deine Neurologin oder dein Neurologe. Airlines haben außerdem eigene Regeln.
Brauche ich ein Attest zum Fliegen?+
Laut Epilepsie-Vereinigung halten viele Fluggesellschaften ein ärztliches Attest zur Flugtauglichkeit für erforderlich oder zumindest sinnvoll. Frag beim medizinischen Dienst deiner Airline nach, ob sie eines verlangt und auf welchem Formular.
Wie lange nach einem Anfall darf ich nicht fliegen?+
Die britische Luftfahrtbehörde CAA nennt in ihrer Anleitung für Ärztinnen und Ärzte mindestens 24 Stunden Abstand nach einem Anfall. Bei neuen oder nicht kontrollierten Anfällen sieht sie vor dem Flug eine medizinische Freigabe vor. Das ist eine Untergrenze, keine Erlaubnis, und was für dich gilt, klärst du mit deiner Neurologin und deiner Airline.
Kann ich meine Tabletten im Handgepäck mitnehmen?+
Die Epilepsie-Vereinigung rät, Medikamente für die ganze Reise mitzunehmen, einen Teil davon im Handgepäck, immer in der Originalverpackung. Flüssige Medikamente über 100 ml sind laut ADAC nur erlaubt, wenn sie verschrieben sind und das Zielland sie zulässt.
Wie gehe ich mit der Zeitverschiebung um?+
Besprich das vor der Reise mit deiner Neurologin. Laut Epilepsie-Vereinigung und betanet kann Jetlag mit Schlafmangel Anfälle begünstigen. Ob und wie sich deine Einnahmezeiten ändern, entscheidet allein deine Ärztin oder dein Arzt, ändere also Zeiten oder Menge nicht auf eigene Faust, auch nicht am Reisetag.
Darf ich ein Notfallmedikament wie Diazepam mitnehmen?+
Für Diazepam und Midazolam gelten beim Grenzübertritt die Regeln für Betäubungsmittel. Für Reisen bis 30 Tage in Staaten des Schengener Abkommens nennen BfArM und Zoll eine ärztliche Bescheinigung, die vor der Abreise amtlich beglaubigt wird. Außerhalb davon gelten die Regeln des Ziellandes und jedes Umsteigelandes, prüfe sie vorab.
Was passiert, wenn ich im Flugzeug einen Anfall habe?+
Die Epilepsie-Vereinigung empfiehlt, vorher zu überlegen, was passieren kann. Eine informierte Begleitperson kann der Crew sagen, dass ein Anfall in der Regel von selbst aufhört. Bei Fragen zu deinem Risiko hilft deine Neurologin.