Panikstörung oder generalisierte Angststörung?
Panikattacken und dauerhaftes Sorgen fühlen sich beide belastend an, sind aber unterschiedliche Angststörungen. So unterscheidest du die Muster und findest die passende Hilfe.
Leben mit Panikstörung
Sam ordnet deine Apple-Health-Daten (Schlaf, Herzfrequenz, Atemfrequenz, Stress) in einen persönlichen Trend ein, damit du Muster erkennst und mit deinem Arzt oder deiner Ärztin darüber sprechen kannst. Diese Daten sind Teil des Verständnisses deiner Gesundheit, nicht die Diagnose selbst. Sam erkennt keine Panikattacken automatisch und ersetzt keine medizinische Notfallbewertung.

Deine Daten
Dein Wearable erfasst sie längst. Sam liest sie aus Apple Health und zeigt dir, wie sie sich gegenüber deiner persönlichen Baseline verändern.
Sam liest die Daten, die dein Wearable ohnehin in Apple Health schreibt, und vergleicht sie mit deiner persönlichen Baseline - verständlich statt als Zahlenfriedhof.
Schlafmangel und Schlafqualität beeinflussen Angst und Herzfrequenz stark. Sam zeigt dir, wie dein Schlaf sich auf deine physischen Messwerte im nächsten Tag auswirkt, damit du Muster erkennst und dich selbst besser verstehst.
Menschen mit Panikstörung können normale Herzfrequenzschwankungen missverstehen. Sam speichert deine persönliche Baseline und zeigt dir, welche Werte für dich normal sind. Das hilft dir, zwischen alltäglichen Schwankungen und echten Veränderungen zu unterscheiden.
Statt von Gedächtnis und Gefühl zu sprechen, kannst du deinem Arzt oder deiner Ärztin zeigen, wie sich dein Schlaf, deine Herzfrequenz und dein Stress über Wochen verändert haben. Das ermöglicht präzisere Gespräche über deine Gesundheit.
Sam ist ein Wellness-Begleiter und kein Medizinprodukt. Die App diagnostiziert, behandelt, heilt oder verhindert keine Erkrankungen und ersetzt keine ärztliche Beratung. Für medizinische Entscheidungen konsultiere qualifiziertes Fachpersonal.
Das medizinische Programm
Ein strukturierter Ort, um festzuhalten, was passiert, wo relevant Medikamentenerinnerungen zu erhalten und dich monatlich einzuchecken - alles fließt in einen Bericht für deinen nächsten Termin ein.
Halte fest, ob eine Attacke erwartet kam oder aus heiterem Himmel, bewerte die Angst auf einer Skala von 0 bis 10 und hake ab, welche von 13 in Alltagssprache formulierten Körperempfindungen du bemerkt hast, etwa Herzrasen oder Atemnot. Ergänze, was geholfen hat, und beschreibe die Situation frei in eigenen Worten - Sam speichert, was du berichtest, und entscheidet nie selbst, ob es eine Panikattacke war.
Einmal im Monat bittet dich Sam, die OASIS auszufüllen - denselben kurzen, aus fünf Fragen bestehenden Fragebogen, den auch Fachleute zur Einschätzung von Angstschwere und Alltagsbelastung nutzen. Es ist eine kurze Momentaufnahme, die du zum nächsten Arzttermin mitbringen kannst.
Sam entscheidet nie selbst, ob eine Episode eine Panikattacke war - das Attacken-Log speichert nur, was du berichtest, sodass du immer deine eigene Aufzeichnung siehst, nie eine automatische Diagnose.
Jedes medizinische Programm fließt in deinen monatlichen Arztbericht als PDF ein, zusammen mit deinem gemessenen Kontext wie Schlaf, Aktivität und mehr, wo relevant.
Sam übersetzt deine Werte in klare Antworten und einen Bericht, den du mitnehmen kannst.
Statt Diagramme zu deuten, stellst du Fragen - Sam antwortet aus deinen eigenen Werten. Beispiel:

Der monatliche PDF-Bericht fasst deine Wochen objektiv zusammen - für Termine, Anträge oder einfach dein eigenes Gedächtnis.
Monatsbericht - Juni
Deine Gesundheitsübersicht
Schlaf
Stresslevel
Beispielwerte. Dein Bericht basiert auf deinen eigenen Daten - automatisch, ohne Tagebuch.
Zum Weiterlesen: was Wearable-Daten im Alltag mit Panikstörung zeigen können - und wo ihre Grenzen liegen.
Panikattacken und dauerhaftes Sorgen fühlen sich beide belastend an, sind aber unterschiedliche Angststörungen. So unterscheidest du die Muster und findest die passende Hilfe.
Dokumentiere Panikattacken strukturiert und erkenne Muster. Vorbereitung deines Arztgesprächs mit Symptom-Tracking und konkreten Daten.
Panikattacken können Herzsymptome nachahmen. Erfahre, wie du Trigger erkennst, dein Wohlbefinden stützt und wann ärztliche Hilfe wichtig ist.
Wie Ruhepuls und Herzfrequenzvariabilität bei Panikstörung zusammenhängen. Verstehe, was deine Apple Watch misst und wann du einen Arzt aufsuchen solltest.
Nein. Sam kann keine Panikattacken automatisch erkennen und kann dir auch nicht vorhersagen, dass eine kommt. Keine Wearable-Technologie kann zuverlässig vorhersagen, wann eine Panikattacke eintritt. Sam zeigt dir aber deine Trends (wie Ruhepuls, Schlaf und Stress), damit du selbst Muster erkennst und diese Daten für Gespräche mit deinem Arzt nutzen kannst.
Das lässt sich schwer selbst unterscheiden und ist ohnehin nicht Sams Aufgabe. Die Symptome ähneln sich: Herzrasen, Atemnot, Brustschmerz. Wenn du zum ersten Mal oder atypisch Brustschmerzen hast, besonders bei Herz-Risikofaktoren, rufe einen Arzt oder die Notfallnummer an, um organische Ursachen auszuschließen. Nur ein Fachmensch kann das sicher beurteilen.
Nein. Sam ist ein Tracking-Tool, keine Behandlung. Wenn dir die Panikattacken Probleme bereiten, brauchst du Unterstützung von einem Psychologen, einer Psychologin oder einem Psychiater. Es gibt bewährte Therapien wie kognitiv-behaviorale Therapie und manchmal Medikamente. Aber die kann nur ein Fachmensch mit dir absprechen und überwachen.
Panikattacken sind plötzliche Angstschübe, die schnell ihren Höhepunkt erreichen. Sie gehen oft mit Herzrasen, Schwitzen, Zittern, Atemnot, Brustschmerz, Schwindel oder dem Gefühl einher, die Kontrolle zu verlieren. Wenn diese Anfälle wiederkommen und die Angst vor weiteren Attacken dich im Alltag belastet, kann das eine Panikstörung sein. Das sollte ein Fachmensch einschätzen. Frag deinen Hausarzt oder einen Psychologen.
Ärzte und Therapeuten interessiert die Konsistenz und Veränderung deiner Baseline-Werte (Ruhepuls, Schlaf, Aktivität). Mit konkreten Daten über Wochen oder Monate kannst du sagen: 'Mein Ruhepuls ist durchschnittlich von 60 auf 72 gestiegen' oder 'Ich schlafe viel weniger, seit die Panikattacken häufiger wurden.' Das gibt deinem Arzt oder deiner Ärztin besseren Kontext, ersetzt aber keine medizinische Bewertung.
Ja. Wenn du zum ersten Mal Symptome wie Brustschmerz, Herzrasen oder Atemnot hast, oder wenn sie ungewöhnlich sind oder länger anhalten, frag einen Arzt oder ruf den Notfalldienst an. Nur ein Fachmensch kann beurteilen, ob dahinter ein Herzproblem steckt oder etwas anderes. Im Zweifelsfall lieber anrufen und nachfragen. Notfalldienste sind dafür da.
Lade Sam kostenlos, verbinde Apple Health und sieh, was deine Daten über deinen Alltag mit Panikstörung erzählen - im Vergleich zu deiner eigenen Baseline.

Sam ist ein Wellness-Begleiter, kein Medizinprodukt. Sam diagnostiziert, behandelt, heilt oder verhindert keine Erkrankungen und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden wende dich immer an qualifiziertes medizinisches Fachpersonal.